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Wie
alles begann...
Kirche unter freiem Himmel & Partner
In
Oberammergau und am Tegernsee gibt es seit erst kurzer Zeit kombinierte
Pfarrstellen für Klinikseelsorge und Kur- und Touristenseelsorge.
Es lag bei dieser Stellenkombination von Anfang an nahe, touristische
Angebote und die Seelsorge in Klinik- und Rehaeinrichtungen zu verbinden.
Den entscheidenden Anstoß gab hierzu der dpa-Journalist Harald Rettelbach,
als er bei einem Interview sagte: Urlaub ist schließlich auch eine
Reha-Maßnahme . Er traf damit genau die Worte einer Patientin, die sagte:
Wissen Sie, dieser Aufenthalt hier, die Reha, das ist der schönste Urlaub,
den ich je hatte.
Viele Wege von
Reha-PatientInnen führen ins Freie. Wir gehen, um mit den Patienten in
Kontakt zu kommen, deren Wege soweit dies möglich ist mit.
Mit der Bezeichnung "Kirche unter freiem Himmel" hat diese Arbeit
ihren Namen gefunden:
Wir verbinden unseren seelsorgerlichen Ansatz mit dem Erleben des
gemeinsamen Gehens. Und so konnte eine Brücke zwischen Seelsorge und
Erlebnispädagogik geschlagen werden. Für uns TheologInnen lag nun auf der
Hand, mit ErlebnispädagogInnen zusammen zu arbeiten und unsere familiären
Verbindungen boten uns ideale Arbeitsbedingungen und den Zugang zur
Forschung im Bereich Erlebnispädagogik am Lehrstuhl für Sportpädagogik an
der Universität Augsburg.
Heute entstehen für uns immer neue theologische und
pädagogische Mosaiksteinchen auf den Wanderungen mit PatientInnen und bei
Fortbildungen für MitarbeiterInnen aus der Jugendarbeit, der Seelsorge oder
für PfarrerInnen.
Im Folgenden
soll auf die spirituellen Aspekte des Gehens und Atmens eingegangen und
eine Grundlinie des erlebnispädagogischen Ansatzes dargestellt werden.
Anschließend werden wir mit Beispielen die Verbindung in einer
erlebnisorientierten Seelsorge beschreiben.
Die
Voraussetzungen
Gehen - ein spirituelles Unternehmen
Eine Frau (25)
schildert ihre Erfahrungen beim Gehen und Unterwegssein. Es sind im
weitesten Sinn spirituelle Erfahrungen:
Wenn ich
merke, daß ich den ganzen Tag am Grübeln bin, wenn ich einen Gedanken hin
und her wälze und nicht zu einem Ziel komme. Wenn ich eine Entscheidung
einfach nicht treffen kann, dann gehe ich wandern.
Am Anfang schleppe ich dann diesen ganzen Wust in meinem Kopf herum. Aber
während ich gehe, merke ich, daß es immer ruhiger wird, in mir.
Und wenn dann der Weg steil wird, muß ich mich ganz auf das Gehen
konzentrieren.
Da ist nur noch mein Schritt und mein Atem.
Und dann passiert es manchmal, daß plötzlich ein Gedanke auftaucht. Wie aus
dem Nichts.
Und manchmal ist es das, wonach ich vorher
gesucht habe.
Wandern und
In-Bewegung-Sein hat an sich schon eine spirituelle Seite und spielt auch
in vielen religiösen Geschichten eine grundlegende Rolle. Doch der
spirituelle Charakter des Wanderns liegt besonders darin, daß der Rhythmus
aus Bewegung und Atmung dem, was in Gebet oder Meditation passiert sehr
nahe kommt und manchmal selbst schon Meditation ist.
Gehen
- eine Metapher für Leben
Unsere
alltägliche Nachfrage "Wie geht`s" verwendet das Wort Gehen
dafür, wie das Wohlbefinden des Angesprochenen gerade ist . "Es
geht" antworten wir darauf - nicht "ich gehe". "Es
geht" drückt die Unbeeinflußbarkeit aus. "Es geht" meint das
Leben. Das ist kein deutsches Sprachspiel. Briten, Amerikaner, Franzosen,
Italiener fragen genauso mit dem Wort gehen nach dem Befinden eines
Menschen.
Die
Vorstellung, daß jeder Mensch in der Welt unterwegs ist, ist sehr alt . Sie
wurde in die christliche Tradition aufgenommen und mit der Vorstellung der
endgültigen Ruhe bei Gott verbunden.
Erleichtert wurde diese Vorstellung durch die vielfältigen
Wanderbeschreibungen der Bibel: Der Auszug aus Ägypten und die 40-jährige
Wanderschaft in der Wüste ist eine Grunderzählung in der jüdischen und
christlichen Tradition. Die Jünger waren mit Jesus beständig in Galliläa
unterwegs und die ersten Christinnen und Christen reisten im gesamten
Mittelmeerraum umher.
Atem - die
Brücke zu Gott
Da machte Gott
der Herr den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens
in seine Nase. Und so wurde der Mensch ein lebendiges Wesen.
Gott gibt Leben und Odem. Gott gibt Atem, sagen wir heute.
So wird im zweiten Bericht unserer Bibel von der Schöpfung der Welt von der
Erschaffung des Menschen berichtet.
Lebendig wird der Mensch erst durch Atem - durch den göttlichen Atem.
Gott bläst dem Menschen den Atem ein. Es ist nicht nur Lebenserhaltung oder
Wiederbelebung, wie wir es aus der Notfallmedizin kennen, sondern eine
Erstmals-Belebung.
Das
Leben selbst ist der Atem.
Die Griechen
haben für den Atem das Wort pneuma und dieses Wort beinhaltet viel mehr,
als wir das beim Wort Atem hören können: pneuma - Atem heißt nämlich auch
Hauch und Luftstrom es heißt Fahrtwind, es heißt Leben und Seele und Geist.
Und Gottes Atem - also Gottes Geist, das ist auch zugleich Leben.
Gottes Geist, das ist Gottes Verbindung zu uns Menschen.
Diese
Verbindung von Gott und Mensch, der Atem, ist nicht einseitig. Wir leben
nur wenn wir atmen. Nach Gottes Erst-Belebung atmen wir selbst. Und indem
wir atmen stellen wir von uns aus die Verbindung zu Gott her:
In der abendländischen Tradition ist das kein neuer Gedanke:
Auf alten Bildern sind manchmal Menschen abgebildet, die eine Art Sprechband
vor dem Mund haben. Es sind Fahnen, die da vor den Mündern sind. Diese
Fahnen stellen den Atem und die Seele des Menschen dar. Darauf sind Worte
geschrieben - Gebete:
Da atmet ein Mensch aus und auf dem Atem liegen Worte.
Schöne, dankbare Worte oder belastende Worte oder traurige Worte, wie auch
immer und diese Worte werden mit dem Ausatmen auf dem Atem weggetragen. Sie
werden hingetragen zu Gott.
Metaphern zum
Gehen bringen - der erlebnispädagogische Ansatz
"Gehen", "Atem", "In Bewegung sein", "Verbindung"
- alle diese Begriffe haben eine metaphorische Bedeutung. "Sich auf
den Weg machen", "Auf eigenen Füßen", "Standpunkte
verändern", "Schwerpunkte verlagern" - auch wenn man über
diese Ausdrücke nachdenkt, lassen sie sich wörtlich verstehen oder im
übertragenen (metaphorischen) Sinn. Metaphern sind nicht nur
Sprachspielereien, sie sind vielmehr Figuren, die unser Denken und Handeln
bestimmen.
Der handlungs-
und erfahrungsorientierte Ansatz der Erlebnispädagogik schafft eine
Verbindung zwischen wörtlicher und übertragener Bedeutung von Metaphern.
Wandern, Klettern, Kanufahren, Höhlengehen, Spielen - solche Aktivitäten
bergen eine Vielzahl von Metaphern.
In Einheit von
Reflexion und Aktion werden die erlebnispädagogischen Aktivitäten so
gestaltet, "dass TeilnehmerInnen erkennen lernen, wie Gedankenfiguren
ihre Handlungsmöglichkeiten bestimmen" . Dabei werden die Aktionen
nicht zum Mittel zum Zweck degradiert. Vielmehr bringt nur die Lust an
einer Aktion Motivation Und nur ein Prinzip der Freiwilligkeit ermöglicht
die Chance auf Offenheit, auf Sich-Einlassen, auf Veränderung
("Challenge by Choice") . In den Beispielen (u.S.7) wird die
Verbindung von Bewegung, Gedankenfigur (Metapher) und Handlungsmöglichkeit
deutlich.
Die
Umsetzung - Erlebnisorientierte Seelsorge
Der
äußere Rahmen
Gehen
und Reden - Seelsorge auf dem Weg
Für uns als
KlinikseelsorgerInnen in verschiedenen Kur- und Klinikeinrichtungen ist vor
allem die Verbindung von Bewegung, Körpererfahrung und Seelsorge
interessant, die sich aus der Körper- und Erlebnisbetonung des Wanderns
ergibt.
Die Grundform
für Kontakte, Seelsorge, Gespräche und Beratung ist der gemeinsame Weg
geworden. Dazu werden Spaziergänge und Wanderungen angeboten oder die
SeelsorgerInnen gehen bei Wanderangeboten der Kliniken mit.
Wir
beobachten, daß sich bei einer gemeinsamen Wanderung eine ganze Reihe von
Faktoren für die Gespräche verändern:
es wird ein
gemeinsamer Weg statt eines Gegenüberkontakts ausgemacht. Damit entsteht
ein vorher festgelegter Zeitrahmen für den Kontakt: SeelsorgerIn und
KlientIn lassen sich auf einen Weg- und Zeitrahmen ein, der dann,
unterwegs, nur schwer abzukürzen ist.
die Schwelle
zum Gespräch erfahren wir als sehr niedrig, wenn zwei Menschen
nebeneinander gehen.
die
Dauer des Gesprächs kann eine oder mehr Stunden sein. Dadurch entstehen
auch längere Schweige - Zeiten in denen nur nebeneinander gegangen wird,
die gerade dadurch nicht unangenehm werden, daß man zusammen
"weiterkommt".
die Zeit
für das Gespräch wird, bei einer Wanderung mit einer Gruppe, sehr stark vom
Gruppenprozeß bestimmt: z.B. kommen die langsamen Geher zu mehr
Gesprächszeit mit dem/r SeelsorgerIn, weil die Schlußlichter in einer
Wandergruppe besondere Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
Der
Rhythmus - Gehen - Atmen bestimmt oft auch die Gesprächsthemen: das direkte
Erfahren des Körpers wird im Gespräch thematisiert. Manchmal wird bei einem
schwierigen Gesprächsthema einem Patienten der Atem knapp. Das Geh-Tempo
wird langsamer bis Geh-Rhythmus und Atem wieder zusammenkommen und Sprechen
wieder möglich wird. Wichtig ist ein Gehtempo, das grundsätzlich das
Sprechen ermöglicht. Das kann als Faustregel gelten, damit PatientInnen im
Rahmen ihrer Belastbarkeit bleiben , den Weg unbeschadet überstehen und ihn
auch noch genießen können .
Die Beziehung
SeelsorgerIn - PatientIn ist durch den gemeinsamen Weg (lange gemeinsame
Zeit!) enger, als wir es aus der Krankenhausseelsorge gewohnt sind (was
nicht ohne Probleme ist).
Das
innere Geschehen
Erlebnisorientierte Seelsorge
Im Gehen und
Reden kann es zu einer Verbindung zwischen dem Erleben des Gehens und der
eigenen Lebenssituation kommen , so daß sich für den Patienten eine Hilfe
zur Bewältigung seines Alltags ergibt.
In folgenden Beispielen wird diese Verbindung deutlich.
Beipiel
A:
Ein Patient
einer Rehaklinik (79) kommt zur wöchentlichen Abendandacht. Er bleibt nach
der Andacht stehen, bis ich ihn verabschiede. Seine Stimme ist rauh und
kratzig, als er spricht verstehe ich ihn kaum. Er erzählt, daß er sich sehr
schwach fühlt und nicht glaubt, daß ihm die Kur etwas bringt.
Bei der nächsten angebotenen Gruppen - Wanderung kommt der Mann mit. Er
geht sehr langsam und als die Gruppe immer wieder auf ihn wartet, bittet
er, in Ruhe hinterhergehen zu dürfen. Er bleibt dann den ganzen Weg etwa 50
bis 100 Meter hinter der Gruppe. Ich gehe eine ganze Weile neben ihm und er
erzählt von Wanderungen, die er früher gemacht hat, von seinem Arbeitsleben
und von seiner Müdigkeit. Als wir unser Wanderziel, einen kleinen
Wasserfall erreichen, unterhält er sich gut verständlich mit den anderen in
der Gruppe. Dann geht er wieder hinter der Gruppe her.
Bei der nächsten Abendandacht wartet er wieder auf mich. "Ich bin so
froh, daß ich dabei war. Merken sie was? ... Das Kratzen ist fast weg. Und
ich hab gedacht ich kann gar nichts mehr." Tatsächlich spricht der
Patient mit fast klarer Stimme. Drei Wochen später schickt er mir Fotos von
der Wanderung. Es ist sein Blick, den er auf die Wandergruppe hatte: alle
anderen sind weit voraus auf dem Weg und dann ist ein Foto dabei, wo der
Mann die Gruppe eingeholt hatte und sie vor dem Wasserfall fotografierte.
Beispiel
B:
Einen
Patienten (ca. 50) aus der kardiologischen Abteilung einer Rehakilinik
treffe ich im Park. Wir kommen ins Gespräch und gehen eine Weile
miteinander. Er sagt : "Ich soll mich bewegen!"
Beim Erzählen von seiner Krankheit ( Herzprobleme /Bypassoperation), von
den Anforderungen in seinem Beruf und der Situation in seiner Familie wird
sein Gang immer schneller und sein Atem knapper.
Nach einiger Zeit unterbreche ich ihn und mache ihn auf diesen Zusammenhang
aufmerksam. Er ist erstaunt, bestätigt dann aber, daß ihn die Anforderungen
in Beruf und Familie so unter Druck setzen, daß er das Gefühl hat, immer
schneller sein zu müssen um alles zu bewältigen.
Ich machte ihm
den Vorschlag es während seiner Rehazeit einmal zu probieren beim
gemeinsamen Spazierengehen diese Probleme im Gehtempo zu besprechen.
Er ging darauf
ein und wir sind noch zweimal eine halbe Stunde unterwegs gewesen. Dabei
ist es im Gespräch gelungen die beruflichen Probleme auseinanderzunehmen,
zu strukturieren, Perspektiven zu entwickeln und dabei im gemäßigten
Gehtempo zu bleiben.
Wenn das Thema zu anderen Problemen wechselte, verfiel er bei langsamen
Gehtempo in Schweigen, das dann zu einer großen Ungeduld seinerseits
führte. Erst mit zunehmendem Tempo sprach er weiter, dann aber wieder ohne
konstruktiv an seine Fragen heranzugehen.
Hier wird die
Verbindung Seelsorgegespräch und Erlebnis (Wandern/ Gehtempo) sichtbar. Mit
Recht weist aber die Erlebnispädagogik immer wieder darauf hin, daß solche
spontanen Veränderungen nicht das vorrangige Ziel einer Erfahrung sind. Das
wichtige an einem Erlebnis ist seine Nachhaltigkeit nicht seine
Nachprüfbarkeit. Erlebnispädagogik und Seelsorge treffen sich in dieser
ergebnisoffenen Haltung: was ein Seelsorgegespräch oder ein Erlebnis für
die weitere Biografie eines Menschen bedeutet, ist nur schwer zu erfassen.
Beiden, der Erlebnispädagogik und der Seelsorge bereitet das Akzeptieren
dieses offenen Prozesses immer wieder Schwierigkeiten . Gespräche und
erlebte Erfahrungen geraten in den Sog benannter oder uneingestandener
Zielvorstellungen von SeelsorgerInnen oder PädagogInnen. Damit wird die
Übertragbarkeit der neuen Erfahrungen in alltägliche Situationen nicht den
Möglichkeiten und Metaphern des jeweiligen Menschen überlassen, sondern von
Vorstellungen der pädagogischen oder seelsorgerlichen Begleiter überlagert.
Spannend ist aber gerade, daß der weitere Weg der PatientInnen nicht
vorhersehbar ist. Die Seelsorge kann von der Erlebnispädagogik lernen, wie
in einer Ausnahmesituation (Erlebnis/Seelsorgegespräch) die Metaphern zum
Träger des neu Erlebten in den Alltag werden können. : Oben in Beispiel A
wurde Hinterher-Gehen zur Metapher, die das Erleben des Mannes beschreibt.
Mit Metaphern könnte man das Erlebnis des Mannes vielleicht so ausdrücken:
Seiner Angst das Ziel nicht zu erreichen ("die Kur bringt
nichts") tritt die Erfahrung gegenüber, daß das Hinterher-Gehen zum
selben Ziel (Wasserfall/Kurerfolg) führt, das auch der Rest der Gruppe
(Wandergruppe/andere PatientInnen) erreichen möchte.
Im Beispiel B
ist es die Metapher Atemlosigkeit, die bisher Erlebtes,
Spaziergang/Gespräch und Ausblick auf den weiteren Weg verbindet. Sie steht
in direktem Zusammenhang zu der Möglichkeit des Patienten, nach vorne zu
schauen und nach vorne zu gehen.
So
geht es weiter...
Um
unsere Angebote beschreiben, ausbauen und überprüfen zu können, arbeiten
seit 1998 bei Kirche unter freiem Himmel SeelsorgerInnen und
ErlebnispädagogInnen des Forschungsprojekts Erlebnispädagogik am
Fachbereich Sport der Universität Augsburg (EPOS) zusammen. Wir bieten
gemeinsam Veranstaltungen und Fortbildungen an, in denen wir körpernahe
Erfahrungen und Erlebnisse vermitteln. Für uns wollen wir dabei prüfen, wie
weit der erlebnispädagogische Ansatz seinen Platz in der kirchlichen und
besonders in der seelsorgerlichen Arbeit haben kann.
Die
Fortbildungen von EPOS und Kirche unter freiem Himmel haben zum Ziel, die
Wahrnehmung des eigenen Körpers und des eigenen Verhaltens in Gruppen zu
reflektieren und in die Begleitung von Gemeindegruppen umsetzen zu können.
Dazu dienen erlebnispädagogische Einheiten (vor allem aus den Bereichen
Wandern und Bergsport), implizite Selbsterfahrung in den Aktionen und in
der Reflexion der erlebten Aktionen und das Kennenlernen konkreter
Umsetzungsmodelle für die eigene Arbeit.
Vielleicht
kann in kirchlichen Arbeitsfeldern, wie im Klinik-, Reha- und Kurbereich
die Erlebnispädagogik zu einer neuen Partnerin der Seelsorge werden. Unsere
bisherigen Ergebnisse lassen einen Schluß sicher zu: weitergehen...es ist
ein offener Prozeß.
Bad Wiessee, Augsburg,
Oberammergau im September 1999.
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